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Manche Menschen, die mir sehr nahe stehen, wissen, dass ich Gedichte schreibe. Ich versuche damit Gefühle auszudrücken und zu vermitteln, um vielleicht etwas mehr Sinn in die Zeiten der Verwirrung zu bringen. Um vielleicht ein wenig mehr Licht in das Dunkle zu bringen.

Meiner Meinung nach, gibt es keine schlechten und keine guten Gedichte. Gedichte sind Gefühle und die kann und darf man nicht bewerten- diese sind einfach da. Man kann sie empfinden, wahrnehmen und sich dabei wohl fühlen, was man liest oder eben nicht. Das ist meine bescheidene Meinung über Gedichte.

Hier fange ich mit dem allerersten meiner Gedichte an, die ich schrieb. Es handelt- wie wohl auch die Meisten von meiner Hand geschriebenen Gedichte je handeln werden- von Liebe.

Es ist ein Gefühl....

Es ist ein Gefühl, dass dich in Stücke reißt,
es ist eine Bürde, die du von dir weist.
Es ist eine Blume, die zu verwelken scheint,
es ist ein Gedicht, dass sich nicht reimt.
Es ist die Dunkelheit, die dich befällt,
es ist der Tod, der zu dir schnellt.
Es ist die Schwärze, die sich ausbreitet,
es ist eine Klinge, die dich zerschneidet.
Es ist die Person, die dich verletzt,
es ist die Verdammnis, die dich schätzt.

Es ist ein Gefühl, dass dich zum Lachen bringt,
es ist deine Seele, die auf einmal singt.
Es ist eine Person, die dich zum Leben zwingt,
es ist das Herz, dass fröhlich zu dir winkt.
Es ist die Luft, die dich umgibt,
es ist das Wasser, dass sich um dich schmiegt.
Es ist die Sonne, die vom Himmel wärmt,
es ist die Welt, von der du schwärmst.
Es ist das Spiel, dass du gewinnst,
es ist die Seel', die nie zerinnt.

Es ist ein Gefühl, dass dich so quält,
es ist der Fluch, der niemals fehlt.
Es ist die Nacht, die dich verschlingt,
es ist das Herz, dass dir zerspringt.
Es ist die Furcht, die dich erzittern lässt,
es ist der Teufel, der sich festsetzt.
Es ist ein Strom, der dich mitreißt,
es ist ein Gott, der dich verweist.
Es ist die Freundschaft, die dich erdrückt,
es ist das Verderben, dass dich entzückt.

Es ist ein Gefühl, das dein Herz erfüllt,
es ist dein Leben, dass sich nie verhüllt.
Es ist der Mut, der in dir lebt,
es ist die Lebenskraft, die in dir bebt.
Es ist der Gott, der dich so liebt,
es ist die Mutter, die dich sanft wiegt.
Es ist die Freundschaft, die nie zerbricht,
es ist die Ehre, die alles vernicht'.
Es ist die Person, die dich ewig kennt,
es ist ein Gefühl, dass sich Liebe nennt.

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Ein Gedicht an eine Erinnerung.

Für Immer

Manchmal frag ich mich, was es wohl ist,
was unsrer Liebe setzt keine Frist.
Es bannt den Kummer, Schmerz und Leid,
schafft Platz, unendlich weit.
Ich denke nach, über alles auf der Welt,
und merke gar nicht, wie es nun fällt.

Beim Sonnenaufgang ist es nur ein Schimmer,
doch unsre' Liebe, sie hält Für Immer.

Ich such das Wort, dass uns zusammenhält,
und finde es: Es ist die Welt.
Alles schön und voller Licht,
wie, wenn du zu mir sprichst.
Die Dunkelheit, sie ist am Ende,
nie mehr im Leben diese Wände.

Beim Sonnenaufgang ist es nur ein Schimmer,
doch unsre' Liebe, sie hält Für Immer.

Finde Seele, Licht und Leben,
es soll ja nie wieder fehlen.
Fünf Monate durft ich mit dir sein,
bin nun für immer dein.
Will nichts und niemand, außer Dich,
Engel, du bist mein schönstes Licht.

Beim Sonnenaufgang ist es dein Schimmer,
und unsre'Liebe, die hält Für Immer.

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Leider weiß ich nicht mehr genau, wann ich dieses Gedicht schrieb, doch es muss kurz nach "Es ist ein Gefühl..." gewesen sein...

Eisiger Winter

Kalt wird es, in dieser Zeit,
suchst Wärme und Geborgenheit.
Bist ganz allein, in dieser Zeit,
sehnst dich nach dieser Zärtlichkeit.
Gehst los und suchst sie.
Finden wirst du sie nie.

Der Welt ist es wohl egal,
doch du willst dieses einemal,
nicht weiter sehnend bleiben,
all die Splitter von dir reiben.
Die Zeit verstreicht, dein Wille auch
nimmst nicht die wahre Liebe zu Gebrauch.

Es wird eisig, immer kälter,
und du wirst immer älter.
Versuchtest es so hart,
doch DU warst nicht so stark,
gabst du viel zu früh auf
doch DU nahmst es in Kauf.

Der Frühling kommt, es wird heller,
alles Leben geht auf einmal schneller.
Die Sonne strahlt in ihrer vollen Pracht,
was hast du dir nur gedacht?
Da war die Zeit, in voller Not,
sie ist vorbei, doch du, bist tot.

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Narben erinnern an alles.

Engel

Es ist als würd` man fliegen,
wenn sie dich in ihren Armen wiegen.
Schatten, leid und Kummer vertreiben sie,
vergessen kann man sie nie.

Engel sind es, die uns das Leben lehren,
die Liebe, Zärtlichkeit und Verstand nähren.
Engel sind es, die um uns schweben,
ohne dich wäre es kein Leben.

Deine Augen blitzen sanft im Licht,
deine Haare fliegen über dein Gesicht.
Du strahlst in allen Farben,
heilst all die Wunden und die Narben.

Engel sind es, die uns zum Lachen bringen,
die Liebe, Freude und Bande singen.
Engel sind es, die um uns schweben,
ohne dich wäre es kein Leben.

Du bist es, die ich begehre,
deine Anmut ist es, die ich verehre.
Du bist alles und die Welt für mich-
Engel, du bist mein schönstes Licht.

Du bist es, der mir die Liebe zeigt,
bis die Sehnsucht unsagbar steigt.
Du bist es, die einzige für mich-
Engel, ich liebe dich.
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Eines der neuesten Gedichte. Vielleicht vermag es ein wenig mehr Kraft und Selbstvertrauen zu geben...

Sei, wie du bist.


So zu sein, wie man nunmal war und ist,
und Wärme, Liebe, Zärtlichkeit vermisst.
Vertrau auf dich, und auf dein Leben,
denn es darf ja nie wieder fehlen,
dein süßes Lachen- es nicht zu stehlen.

Glaub an dich und vertrau dir selbst,
und wenn du dann wieder einmal fällst,
so weißt du: Sei, wie du bist.

Und auch wenn du es nicht glaubst,
und du dir deine Seele raubst,
du bist wichtig, nicht nur für mich,
auch die anderen- sie brauchen dich.

Glaub an dich und vertrau dir selbst,
und wenn du dann wieder einmal fällst,
so weißt du: Sei, wie du bist.

Höre auf dein Herz und glaube daran,
dein Leben treibt es immer voran.
Sei, wie du bist, und mache es nun richtig
denn ohne dich- für mich wär' alles nichtig.

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Vertrau mir


Alles dreht sich, immer und immer wieder,
und immer unsere selben Lieder.
Neues gibt es, in unserem Leben,
doch du wirst mir wohl immer fehlen.
Nah will ich dir sein, wie immer,
Freunde- mehr wird es wohl nimmer.

Glücklich sollst du sein- unendlich lang,
nicht wie ich einst ums Leben rang,
und immer wieder fragte und nich sah,
wie warst du mir denn doch so nah.
Die Fehler, ich werde es besser machen,
alleine schon um dein süßes Lachen.

Immer da zu sein, für dich, wünsch ich mir,
als Freund- als Stütze, als dieser Stier,
beschützen und aufpassen werde ich,
bis zu meinem letzen Atemzug für dich,
werd ich bei dir sein und denken,
du wirst mein Leben schon lenken.

So vertrau mir, ich will nicht mehr,
denn ich will diese Freundschaft sehr,
denn du bist es, die Glück verbreitet,
die Trauer und Einsamkeit zerschneidet,
die da ist, wenn ich es so sehr suche,
Liebe, und all das so sehr verfluche.

Du bist hier, mir so sehr wichtig,
all die anderen, sie sind nichtig.

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Gerade geschrieben...

Erinnerung

Das Leben, nichts weiter als Erinnerung,
das Geben, nichts weiter als ein Wort.
Zu denken und zu fühlen, zu meinen,
Dasein- und nicht nur so zu scheinen.

Das Leben ist bitter und kalt,
nur ein Wort- aber es hallt.
Die Macht der Liebe, lebe
dein Leben und gebe.

Schwer allein zu sein, ich
schaffe es nicht- ohne mich.
Wer bin ich und bin ich,
niemand, ganz ohne dich.

Kein Spiel und auch kein Ernst-
nichts, aus dem du lernst.
Das Leben ist und bleibt-
Erinnerung-

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Die Liebe ist eine Blume

Ich verwelcke, bin nicht mehr lang'
dein Gesicht- nicht einmal bang.
Verloren und auf jenem Wege,
der mein Leben nun wegfege.
Kein Sonnenschein, kein Regen.

Ich war eine Blume, so warm,
der Bienen großer Schwarm,
kamen zu mir in Glauben,
mich nicht auszurauben.
Kein Licht, kein Wasser.

Ich liege hier, zerbrochen,
und komme da angekrochen,
vor den Henker und sein Beil,
um mein Hals- das Seil.
Keine Liebe, kein Leben.

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Einsamkeit

Entgegen dem Willen, entgegen dem Herz,
schafft es diesen hohlen Schmerz.
Nichts weiter als eine Leere und-
tut dir nun nichts mehr Kund.
Früher ward Glückseeligkeit einher,
heute wandelst allein du umher.

Ist eine Hülle; so lehr dein Leben,
vermag nichts mehr dir zu geben.
Die Zeit ohne es, sie rinnt nicht,
sie bleibt- und nimmt dicht,
den Platze neben dem deinen-
nun gilt es zu scheinen.

Schauspiel und auch nicht mehr,
so ist dein Leben kalt und leer.
Nichts vermag zu stillen mich-
niemand zu trauen nur dich.
Mein Weg, er ist nicht so weit;
das Gefühl ist die Unendlichkeit.



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